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20.01.2016, 09:50 Uhr | CDU-Fraktion Gemeindeverband Raesfeld Übersicht | Drucken
10.01.2016 - Brandanschlag auf zukünftige Asylunterkunft in Raesfeld
Tatort: Flüchtlingsunterbringung an der Weseler Str. in Raesfeld-Mitte

Die Meinung der CDU, wie auch der anderen Parteien in der Gemeinde Raesfeld zum Brandanschlag auf das für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehene ehemalige Hotel Epping sind einheitlich und eindeutig.

Solche Taten sind abscheulich, abstoßend und nicht hinnehmbar!


Der Brandanschlag hat auf den ersten Blick das positive Klima gegenüber den von Terror, Verfolgung, Tod und Hunger bedroh-ten Flüchtlingen zerstört, das aber nur auf den ersten Blick.
Die politischen Gruppierungen des Raesfelder Gemeinderates sind fest davon überzeugt, dass die Raesfelder, Erler und Homeraner sich von so einem niederträchtigen Anschlag trotz aller Bestür-zung und Betroffenheit nicht negativ beeinflussen lassen.
Dies zeigt auch die private Initiative einiger engagierter junger Leute in der Gemeinde, die am 15. Januar 2016 in Raesfeld sofort zu der Mahnwache  –Demonstration gegen Fremdenhass- aufriefen.
Auch die politischen Vertreter der Gemeinde unterstützen die Aktion und empfahlen allen Bürger der Gemeinde Raesfeld, diese Möglichkeit der Mahnung und Demonstration wahrzunehmen und so ein deutliches Zeichen gegen den Fremdenhass in der Gemeinde zu setzen.

So wurde damit auch dem oder den Täter(n) gezeigt, dass solche Taten in der Gemeinde Raesfeld nichts zu suchen haben und auf keinen Fall geduldet werden. Die Demonstration war somit ein Zeichen dafür, dass sich solche Taten auf keinen Fall wiederholen dürfen.
Die Ratsparteien treten gemeinsam dafür ein, den Flüchtlingen in Raesfeld mit Toleranz, Wohlwollen, Freundlichkeit und Hilfsbereit-schaft zu begegnen. Sie unterstützen solche Initiativen und auch besonders die sehr gut funktionierende ehrenamtliche Arbeit in jeder vertretbaren Form.
Der Brandanschlag ist und bleibt verwerflich. Es muss alles getan werden, den/die Täter dingfest zu machen und ihn/sie seiner/ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
Die Raesfelder Politik ist sich sicher, dass die Bürger der Gemein-de nicht nur am Freitag, sondern auch zukünftig durch ihr enga-giertes Eintreten für Frieden, Freiheit, Sicherheit sowie durch ein friedvolles Zusammenleben ein kraftvolles und deutliches Zeichen gesetzt haben.
Alle Bürger sind somit aufgerufen, sich gemeinsam dafür einzu-setzen, dass Flüchtlinge in Raesfeld willkommen sind, sich sicher fühlen können und in unserer Gemeinde keine Angst haben müssen.


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