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09.12.2008, 19:42 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU steht geschlossen hinter Andreas Grotendorst

Mit einer Rückschau auf die Erfolge und das Engagement des amtierenden Bürgermeisters Udo Rößing begann die Gemeindeverbandsvorsitzende Diana Brömmel ihre Ausführungen zum Parteitag.

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v. l. Udo Rößing, Andreas Grotendorst, Diana Brömmel, Karl-Heinz Tünte
Hotel Epping, Raesfeld - “Als erster Gemeindedirektor und späterer hauptamtlicher Bürgermeister hat Udo Rößing“, so Diana Brömmel, „wesentlichen Anteil an dem, was Raesfeld heute so liebens- und lebenswert macht.“ Nachdem der amtierende Bürgermeister Udo Rößing angekündigt hatte, mit Ablauf der Wahlperiode im Oktober 2009 in den wohlverdienten Ruhestand treten zu wollen, gelte es, dies zu bewahren und mit der Wahl des neuen Bürgermeisterkandidaten eine Spur in die richtige Richtung zu legen.
Andreas Grotendorst, seit 2007 Erster Beigeordneter der Gemeinde Raesfeld, hat sich aus Sicht der Raesfelder CDU in seine Tätigkeit hervorragend eingearbeitet. „ Seine persönlichen und fachlichen Qualifikationen entsprechen den Anforderungen für das Bürgermeisteramt als Leiter der Verwaltung und Repräsentant der Gemeinde in vollem Umfange“, so Diana Brömmel.
Den anwesenden CDU-Mitgliedern und den zahlreichen Gästen stellte sich anschließend Andreas Grotendorst vor. Mit der Feststellung, dass er hier aufgewachsen sei und die Anbindung an die Region nie verloren habe, begann er seine Ausführungen: „Ich verstehe die Sprache hier und ich kann sie auch sprechen“. Damit leitete er über zu den Schwerpunk-ten und Visionen für seine zukünftige Arbeit. Ihm liegen vor allem die markanten Punkte der Gemeinde am Herzen, wie z. B. die Familienpolitik, die Gestaltung des Ortskernes Raesfeld und Erle. Ebenso die Herausforderungen an die Bildungspolitik und vor allem die Sicherung des wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Bestandes.
Als besonders wichtig für ein harmonisches Miteinander in der Gesellschaft erachtete er die Stärkung des Ehrenamtes und die Arbeit in den Vereinen. „In den Vereinen liegt eine enorme Kraft“, so Grotendorst, „die es gilt, zu unterstützen und die positiven Effekte für das Wohl der Gemeinde zu nutzen.“
Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Bürgermeister sieht er in der Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung. „Die Gemeinde Raesfeld ist seit mehr als 15 Jahren schuldenfrei und auch das soll in den kommenden Jahren so bleiben“ fuhr er in seinen Ausführungen fort.
Als Leitsatz der Tätigkeit des künftigen Bürgermeisterkönnte man das beschreiben mit „Das Bestehende zu schützen wissen und für Neues offen sein.“ Mit diesen Worten beendete er seinen Vortrag und erhielt dafür kräftigen Applaus von den anwesenden Gästen.
Bei der anschließenden Abstimmung wurde Andreas Grotendorst mit 97,8 % der abgegebenen Stimmen das Vertrauen ausgesprochen.
Zu den ersten Gratulanten gehörten die CDU-Vorsitzende Diana Brömmel, der amtierende Bürgermeister Udo Rößing und CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Tünte, die sich sichtlich über das Ergebnis freuten.
Als zusätzlichen interessanten Programmpunkt hatte der CDU-Vorstand die Vorstellung des Leader-Projektes durch die Regionalmanagerin Kerstin Jendrek auf die Tagesordnung gesetzt. Sie informierte über die Ziele und Förderungen dieses Projektes: Bürger gestalten ihre Heimat. Hier gehe es vor allem darum, den bürgerorientierten Ansatz umzusetzen. „Bürger entwickeln Ideen, die Region steht dahinter und dann ist der Erfolg garantiert“, so Kerstin Jendreck. Sie forderte auch alle Anwesenden auf, die „Grüne Woche“ im Januar 2009 in Berlin zu besuchen. „Das ist unser erstes großes Projekt, mit dem wir uns und unsere Region darstellen können.“

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